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5. Aber wie wir uns verkrochen haben mögen, auf dass Gottes gnädiger Wille uns nicht beikomme: Alles was uns umgibt, lässt uns keine Ruhe, so dass wir am Ende dran müssen.
Jona 1.6-8
Da trat zu ihm der Schiffsherr und sprach zu ihm: Was schläfst du? Stehe auf, rufe deinen Gott an, ob vielleicht Gott an uns gedenken wollte, dass wir nicht verdürben! Und einer sprach zum andern: Kommt, wir wollen losen, dass wir erfahren, um welches willen es uns so übel gehe! Und da sie losten, traf es Jona. Da sprachen sie zu ihm: Sage uns, warum gehet es uns so übel? Was ist dein Gewerbe? Und wo kommst du her? Aus welchem Lande bist du? Und von welchem Volk bist du?
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4. Wo aber der Herr mit Seinem Ungewitter drein schlägt, da verkriechen wir uns umso mehr, schlafen und schnarchen, als ob nichts um uns vorfiele.
Jona 1.5
Und die Schiffleute fürchteten sich und schrieen ein jeglicher zu seinem Gott, und warfen das Geräte, das im Schiff war, in das Meer, dass es leichter würde. Aber Jona war hinunter in das Schiff gestiegen, lag und schlief.
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3. Der Herr weiß uns aber wohl zu finden, und schlägt mit Seinem Ungewitter hinter uns drein.
Jona 1.4
Da ließ der Herr einen großen Wind auf’s Meer kommen, und erhob sich ein großes Ungewitter auf dem Meer, dass man meinte, das Schiff würde zerbrechen..
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2. Statt Gottes Willen zu tun, entfernen wir uns vielmehr so weit von Gott, als unsere Füße uns nur tragen können; wir bezahlen lieber Fährgeld und machen uns auf’s weite Meer.
Jona 1.3
Aber Jona machte sich auf und floh vor dem Herrn und wollte auf’s Meer und kam hinab gen Japho. Und da er ein Schiff fand, das auf’s Meer wollte fahren, gab er Fährgeld und trat darein, dass er mit ihnen auf’s Meer führe vor dem Herrn.
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1. Wir wollen nie, was und wie Gott will
Jona 1.1-2
Es geschah das Wort des Herrn zu Jona, dem Sohne Amithai, und sprach: Mache dich auf und gehe in die große Stadt Ninive und predige darinnen; denn ihre Bosheit ist heraufgekommen vor mich!
