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Jona 2.3
Und sprach: Ich rief zu dem Herrn in meiner Angst, und er antwortete mir; ich schrie aus dem Bauch der Hölle, und du hörtest meine Stimme.
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Jona 2.2
Und Jona betete zu dem Herrn seinem Gott im Leibe des Fisches.
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8. Lassen wir uns aber über Bord werfen, so gibt es freilich eine Höllenfahrt, aber unten sind Arme ewiger Liebe, die uns auffangen.
Jona 2.1
Und die Leute fürchteten den Herrn sehr und taten dem Herrn Opfer und Gelübde. Aber der Herr verschaffte einen großen Fisch, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte.
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7. Kommt es aber mit uns auf die Spitze, so schonen wir uns selbst nicht, wenn wir wahrlich des Herrn sind, sondern lassen uns über Bord werfen.
Jona 1.10-15
Da fürchteten sich die Leute sehr und sprachen zu ihm: Warum hast du denn solches getan? Denn sie wussten, dass er vor dem Herrn floh; denn er hatte es ihnen gesagt. Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir denn mit dir tun, dass uns das Meer stille werde? Denn das Meer fuhr ungestüm. Er sprach zu ihnen: Nehmet mich und werfet mich in das Meer; so wird euch das Meer stille werden. Denn ich weiß, dass solches große Ungewitter über euch kommt um meinetwillen. Und die Leute trieben, dass sie wieder zu Lande kämen, aber sie konnten nicht; denn das Meer fuhr ungestüm wider sie. Da riefen sie zu dem Herrn und sprachen: Ach Herr, lass uns nicht verderben um dieses Mannes Seele willen und rechne uns nicht zu unschuldiges Blut; denn Du, Herr, tust, wie dir’s gefällt. Und sie nahmen Jona und warfen ihn in das Meer; da stand das Meer stille von seinem Wüten.
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6. Kommt es mit uns auf die Spitze, so wird es offenbar vor der Welt, wes Geistes Kinder wir sind.
Jona 1.9
Er sprach zu ihnen: Ich bin ein Hebräer und fürchte den Herrn, Gott vom Himmel, welcher gemacht hat das Meer und das Trockne.
