Mal eine andere Variante des thailändischen Currys…
Zutaten
(für 3-4 Personen; ca. 45 Minuten)
500 Hühnerbrust, in Längsstreifen geschnitten
300g Pak Choi
150g Broccoli, in kleine Röschen geteilt
1 Zwiebel, gehackt
2-3 Knoblauchzehen, gestiftet
3 cm Ingwer, gestiftet
1 Limette
3-4 Stängel frischer Koriander, gehackt
400 ml Kokosmilch
2-3 EL gelbe Curry-Paste
1 EL Reissirup
3 Kaffir-Limettenblätter
1 TL Kurkuma
½ cm Zimt, frisch gemörsert
½ TL Nelken, frisch gemahlen
2 Kapseln Kardamom, frisch gemörsert
Salz
Wasser
Sesamöl
Basmati-Reis
Zubereitung
Den Pak Choi vorbereiten: Den unteren, festeren Teil in ½-Zentimeter dicke Scheiben schneiden, die Blätter je nach Größe des Pak Choi halbieren oder dritteln. Beides dann getrennt waschen und abtropfen lassen und zur Seite legen.
Die Fleischstreifen in Sesamöl scharf im Wok anbraten, dann mit Reissirup und Salz karamellisieren und beiseitelegen. Jetzt Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer in Sesamöl mit 1 TL Kurkuma scharf anbraten, dann vorsichtig mit Wasser ablöschen und einköcheln lassen. Während dessen Nelken, Kardamom und Zimt vermischen und hinzufügen und mit einköcheln lassen. Jetzt 2 EL gelbe Curry-paste sowie etwas Wasser hinzugeben und alles gut verrühren und weiter reduzieren. Nun werden das Fleisch, die Kaffirn-Limettenblätter, der Broccoli sie der geschnittene Pak Choi-Stiel hinzugegeben und alles mit der Kokosmilch aufgegossen. Das Ganze kurz aufkochen und dann bei mittlerer Temperatur ca. 10-15 Minuten schmoren lassen, bis das Gemüse fast den gewünschten Festigkeitsgrad hat.
Zwischendurch die Limette raspeln und unter den Wok rühren. Den Saft der Limette auspressen. Nach der Schmorzeit Limettensaft hinzugeben (Achtung: wer es nicht so herb-säuerlich mag, sollte nur wenig Saft hinzufügen!), die Pak-Choi-Blätter und den gehackten Koriander unterheben sowie mit Salz abschmecken und alles nochmal 5 Minuten garen lassen.
Final mit Basmati-Reis servieren.
Tipp
Eigentlich ist dieses Curry recht mild – wer es wie ich etwas schärfer liebt, der kann es gerne mit etwas Chili verfeinern… ich bevorzuge Aji Lemon, deren Geschmack leicht zitronig ist und gut mir der Limette harmoniert – und farblich sowieso…